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Einflüsse aus Asien, Indien und Europa vereinen sich in
der thailändischen Küche mit ihren unzähligen Variationen,
von scharf bis mild.
Ursprünglich prägte das Wasser die thailändischen
Kochgewohnheiten: Wassertiere, Wasserpflanzen und Kräuter.
In der Kolonialzeit ab dem 17. Jahrhundert fanden europäische
Einflüsse, vor allem aus Frankreich, Portugal und Holland,
Einzug in die Küche
Thailands. Reis ist das Hauptnahrungsmittel Thailands und gilt
als Grundlage fast aller thailändischen Rezepte. Zu den bekanntesten
Reissorten zählt neben dem sehr beliebten langkörnigen
Jasminreis auch der Klebreis. Wer an die variantenreiche Küche
Thailands denkt, wird mit Sicherheit auch sofort an Chilis denken.
Diese, zur Gattung der Paprika gehörende Pflanze samt ihrer
scharfen Früchte, wurde übrigens erst durch portugiesische
Missionare in Thailand eingeführt. Zwischenzeitlich wäre
ein Großteil thailändischer Gerichte ohne Chilis undenkbar.
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